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Pfandschaf(f)t. Die App die Pfand schaf(f)t



Mit wenigen Klicks pfandfrei – die App zum Pfandspenden

Vielleicht liegt es daran, dass Pfandflaschen sich schnell anhäufen und schließlich Platz wegnehmen oder die Abgabe als lästig empfunden wird. Fakt ist jedoch: Trotz der bis 25 Cent, die eine leere Pfandflasche wert sein kann, werden nicht alle Flaschen zurückgegeben. Daraus resultiert, dass viele Pfandflaschen beispielsweise in öffentliche Mülleimer geworfen werden. Wiederum gehören Menschen, die in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen, längst zum Stadtbild vieler deutscher Städte. Mit einem Arm tief in den Abfällen ihrer Mitbürger werden die Flaschen mühselig aus den Mülleimern der Stadt gefischt.

Hier setzen wir als Team Pfandschaf(f)t der studentischen Initiative Enactus Leibniz Universität Hannover e. V. an. Um den Pfandsammlern das Leben zu erleichtern, entwickeln wir eine App, mit welcher Pfand gespendet werden kann. Das Ganze funktioniert so, dass jede Person als Pfandgeber Pfand, das sich angesammelt hat, über die App anbieten kann. Anschließend können sich andere als Pfandnehmer auf das Angebot melden und das Pfand abholen. Damit spart sich zum einen derjenige, der das Pfand spendet, den Weg zum Pfandautomat und zum anderen unterstützt das Pfand bedürftige Menschen. In einer Umfrage haben wir herausgefunden, dass 80% der Pfandnehmer bereits ein Smartphone besitzen. Damit die Pfandnehmer ohne Smartphone nicht benachteiligt werden, wird zusätzlich eine SMS-Funktion implementiert.

Mit unserer Idee verbinden wir die Bereitschaft der Haushalte Pfand zu spenden und eine soziale Hemmschwelle zu überwinden. Aufbauend auf einer Kooperation mit der Website Pfandgeben.de und der großen Bereitschaft Pfand zu spenden, baut die App mögliche Barrieren ab, erweitert den Markt der potenziellen Nutzer und sensibilisiert mehr Leute zum Spenden. Somit müssen bedürftige Menschen, die sich in ganz unterschiedlichen schwierigen Lebenssituationen befinden nicht mehr im Mülleimer zwischen Abfällen und Scherben nach Flaschen suchen.

Mitte Dezember wollen wir die App im App Store und im Google Play Store veröffentlichen. Bis dahin laufen die Entwicklung und das Erstellen des Marketingkonzepts. Die App soll anfangs in unserer Bundeshauptstadt, wo sie auch ihre Ursprünge der Pfandgeben.de Website findet, und in Hannover, unserer Heimatstadt, gelauncht werden. Bis Februar 2018 soll die App Selbsttragend sein. Langfristig soll die App ein deutschlandweites Netzwerk und Nutzerstammbau aufbauen.

Projektleitung

Christoph Reinders
Mareike Seidel
Theresa Riefenstahl

Kontakt: mareike.seidel@unihannover.enactus.de


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